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	<title>Allgemein Archive - U-D-G union design group eG</title>
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	<description>Das Original seit 2004. Ist Werbung wirklich notwendig? Gute Werbung spiegelt sich in den Verkaufserlösen wieder.</description>
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	<title>Allgemein Archive - U-D-G union design group eG</title>
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	<item>
		<title>Was halten Sie von der  Rechtsform Genossenschaft?</title>
		<link>https://www.u-d-g.de/genoverbaende-genotalk-grundlagenstudie-zur-53ziger-pruefung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[@AlfonsoQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 12:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der zweite Durchgang unserer Grundlagenstudie zu den Besonderheiten der Rechtsform eG startet im Mai 2026. Zu den Besonderheiten des deutschen Genossenschaftswesens zählen die genossenschaftlichen Prüfungsverbände,  die für ihre Mitgliedsgenossenschaften die gesetzlich vorgeschriebenen kostenpflichtigen Prüfungen durchführen. Jede Genossenschaft ist gesetzlich verpflichtet Mitglied eines genossenschaftlichen Prüfungsverbandes zu sein und muss sich von diesem auch prüfen zu lassen....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der zweite Durchgang unserer Grundlagenstudie zu den Besonderheiten der Rechtsform eG startet im Mai 2026.  Zu den Besonderheiten des deutschen Genossenschaftswesens zählen die genossenschaftlichen Prüfungsverbände,  die für ihre Mitgliedsgenossenschaften die gesetzlich vorgeschriebenen kostenpflichtigen Prüfungen durchführen. Jede Genossenschaft ist gesetzlich verpflichtet Mitglied eines genossenschaftlichen Prüfungsverbandes zu sein und muss sich von diesem auch prüfen zu lassen. Bekannt ist vor allem die Pflichtprüfung zu den wirtschaftlichen Verhältnissen und der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung zu der auch die Prüfung des genossenschaftliche Förderauftrags zählt. Diese in § 53 Genossenschaftsgesetz vorgeschriebene gesetzliche Prüfung  muss je nach Größe der Genossenschaft jährlich oder zweijährlich durchgeführt werden. Die genossenschaftlichen Prüfungsverbände bieten ihren Mitgliedsgenossenschaften außerdem kostenpflichtige Beratung zu betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Themen an. Besteht ein Spannungsfeld zwischen dem Verbandsprüfer und der zu prüfenden Genossenschaft oder wird die gesetzliche Prüfung als wertvolle externe Unterstützungsleistung angesehen. <br><strong>Um eine empirische Datenbasis zu gewinnen initiieren und unterstützen die GenoNachrichten eine Grundlagenstudie zum Anforderungs- und Leistungsprofil der genossenschaftlichen Prüfungsverbände.</strong> Die Auswertung erfolgt in Form einer GAP-Analyse, in der Erwartungen und Leistungen sowie Kosten und Nutzen in Form eines Rankings gegenübergestellt werden.  <strong> Alle Infos unter  53ziger@genotalk.de  </strong></p>



<p></p>
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		<title>Wie aus einer Bank- eine Bürgergenossenschaft werden kann</title>
		<link>https://www.u-d-g.de/wie-aus-einer-bank-eine-buergergenossenschaft-werden-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[@AlfonsoQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2023 20:34:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[igenos]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein aktuelle Beispiel finden wir im Landkreis Cochem-Zell, bei uns vor der Haustür. Hier wurden im Sommer 2023 die&#160;Raiffeisenbank Zeller Land eG&#160;und die&#160;Raiffeisenbank Moselkrampen&#160;mit der Raiffeisenbank MEHR eG verschmolzen. Das komplette Vermögen der aufgelösten Genossenschaften wird jetzt in Kaisersesch verwaltet. Es kann davon ausgegangen werden, dass die VR MEHR eG spätestens bis 2028 weiter verschmolzen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein aktuelle Beispiel finden wir im Landkreis Cochem-Zell, bei uns vor der Haustür.  Hier wurden im Sommer 2023 die<strong>&nbsp;<a href="http://fusion-raiffeisenbank.de/rc_images/nachruf_zeller_land.pdf" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Raiffeisenbank Zeller Land eG</a>&nbsp;und die&nbsp;<a href="http://fusion-raiffeisenbank.de/rc_images/nachruf_moselkrampen.pdf" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Raiffeisenbank Moselkrampen</a>&nbsp;</strong>mit der Raiffeisenbank MEHR eG verschmolzen. Das komplette Vermögen der aufgelösten Genossenschaften wird jetzt in Kaisersesch verwaltet. Es kann davon ausgegangen werden, dass die VR MEHR eG spätestens bis 2028 weiter verschmolzen wird und sich das Genossenschaftsvermögen über Koblenz in Richtung Mainz entfernt oder weiter in Richtung Eifel abwandert. Das musste aber nicht sein. Hier zeigen wir Euch wie es auch anders geht.<br></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die auf der Grundidee von Raiffeisen aufbauende Genossenschaft und das Genossenschaftsvermögen vor Ort zu erhalten und lediglich den Geschäftszweck zu ändern. So wird durch Mitgliederbeschluss aus einer Genossenschaft mit Bankgeschäft z.B. eine Wohnungs- oder Energiegenossenschaft oder eine Dorfgenossenschaft. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; .</li>



<li>Die heutigen Bankgenossenschaften haben in der Vergangenheit ein Millionenvermögen aufgebaut. Dieses Vermögen kann so &nbsp;vor Ort erhalten bleiben, denn es ergibt sich aus der Summe der nicht geleisteten Mitgliederförderung.</li>



<li>Das Bankgeschäft wird aus der Genossenschaft ausgegliedert. Die Bankgenossenschaft bekommt einen neuen Namen beteiligt sich an der aufnehmenden Bank &nbsp;z.B. in der Form von Aktien. Eine Bankfiliale – ähnlich wie beim Modell Fusion bleibt vor Ort erhalten.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>CoopGo &#8211; Genossenschaft will gelernt sein &#8230;</title>
		<link>https://www.u-d-g.de/coopgo-genossenschaft-will-gelernt-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[@AlfonsoQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2023 20:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorweg drei Statements des ICA (International Cooperative Association), die auf einer internationalen Online Conference diskutiert wurden und uns Hoffnung machen! Es ging bei der ICA Veranstaltung am&#160;&#160;Internationalen Tag der Genossenschaft 2023&#160;um die Umsetzung der UN Nachhaltigkeitsziele. “&#160;Put the people and the planet before Profit. Cooperatives just build a better World. Another World is possible!“&#160; Bei...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/coopgo-genossenschaft-will-gelernt-sein/" data-wpel-link="internal">CoopGo &#8211; Genossenschaft will gelernt sein &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vorweg drei Statements des ICA (International Cooperative Association), die auf einer internationalen Online Conference diskutiert wurden und uns Hoffnung machen! Es ging bei der ICA Veranstaltung am&nbsp;&nbsp;<strong><a href="https://www.genonachrichten.de/2023/07/04/basken-richteten-zentralen-internationalen-genossenschaftstag-aus/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Internationalen Tag der Genossenschaft 2023</a>&nbsp;</strong>um die Umsetzung der UN Nachhaltigkeitsziele. “&nbsp;<strong><em>Put the people and the planet before Profit. Cooperatives just build a better World. Another World is possible!</em></strong>“&nbsp;</p>



<p>Bei uns sieht es ein wenig anders aus. Es fällt schwer sich und andere für die Genossenschaftsidee zu begeistern. Wir Genossenschaftsmitglieder werden in Deutschland historisch bedingt mit einem zentral gesteuerten Verwaltungsapparat konfrontiert, <a href="https://fusion-raiffeisenbank.de/fusion_2023.html" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer"><strong>der mittels Lobbyarbeit überwiegend seine eigene wirtschaftlichen Interessen vertritt.</strong></a> Da vor diesem Hintergrund auch niemand an Veränderungen interessiert ist, werden die Interessen der Genossenschaftsmitglieder marginalisiert und missachtet. Das ganze Dilemma erfolgt im Rahmen der genossenschaftlichen Selbstorganisation unter staatlicher Aufsicht. <strong><a href="https://www.genonachrichten.de/2023/07/05/wo-bleibt-die-begeisterung-fuer-die-genossenschaftsidee/" rel="nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank">Du möchtest wissen wie die Geschichte weitergeht?</a></strong> Die GenoNachrichten.de liefern Dir mit beinahe 2.300 Beiträgen viele Hintergrundinformationen von der <a href="https://www.genonachrichten.de/2019/08/14/genossenschaftlichkeit-ein-fremdwort/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer"><strong>genossenschaftlichen Basis.</strong></a></p>
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		<item>
		<title>CoopGo  unsere Marke</title>
		<link>https://www.u-d-g.de/coopgo-unsere-marke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[@AlfonsoQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2020 22:12:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Marke CoopGo haben wir ein Erkennungszeichen für die neue Genossenschaftsbewegung &#160;geschaffen. CoopGo Genossenschaften orientieren sich an den Maßstäben des ICA, &#160;dem &#160;Weltverband der Genossenschaften. Am 1. Juli 2023 am&#160;&#160;Internationalen Tag der Genossenschaft 2023&#160;diskutierte der ICA Veranstaltung über die Umsetzung der UN Nachhaltigkeitsziele. “&#160;Put the People and the Planet before Profit. Cooperatives just build...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/coopgo-unsere-marke/" data-wpel-link="internal">CoopGo  unsere Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der Marke CoopGo haben wir ein Erkennungszeichen für die neue Genossenschaftsbewegung &nbsp;geschaffen. CoopGo Genossenschaften<strong> <a href="https://www.ica.coop/sites/default/files/publication-files/ica-guidance-notes-en-310629900.pdf" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">orientieren sich an den Maßstäben</a></strong> des ICA, &nbsp;dem &nbsp;<a href="https://www.ica.coop/en" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer"><strong>Weltverband der Genossenschaften.</strong></a> Am 1. Juli 2023 am&nbsp;&nbsp;<strong><a href="https://www.genonachrichten.de/2023/07/04/basken-richteten-zentralen-internationalen-genossenschaftstag-aus/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Internationalen Tag der Genossenschaft 2023</a>&nbsp;</strong>diskutierte der ICA Veranstaltung über die Umsetzung der UN Nachhaltigkeitsziele. “&nbsp;<strong><em>Put the People and the Planet before Profit. Cooperatives just build a better World. Another World is possible!</em></strong>“</p>



<p>Die Mitgliederförderung unterscheidet die Genossenschaft von anderen Rechtsformen. &nbsp; Wir unterstützen Vorstände bei der Erfüllung des genossenschaftlichen Förderauftrags. </p>



<p>Die Initiative: “Genossenschaften fördern Genossenschaften” &nbsp;steht &nbsp;für die Vernetzung von Genossenschaften. &nbsp;Darum verwenden wir Ökostrom der Green Planet Energie eG. &nbsp;Unser Rechenzentrum und die digitale Kommunikation wird von der <a href="https://www.hostsharing.net/genossenschaft/grundsaetze/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Hostharing eG</a> organisiert. Für Besprechungen, Kurse, Workshops und Schulungen nutzen wir das <a href="https://www.hostsharing.net/bigbluebutton/bbb-meeting/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Video Konferenzsystem BBB Meeting</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1820" height="1024" src="https://www.u-d-g.de/wp-content/uploads/2020/11/20250322_103125-2-1820x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1334" srcset="https://www.u-d-g.de/wp-content/uploads/2020/11/20250322_103125-2-1820x1024.jpg 1820w, https://www.u-d-g.de/wp-content/uploads/2020/11/20250322_103125-2-800x450.jpg 800w, https://www.u-d-g.de/wp-content/uploads/2020/11/20250322_103125-2-350x197.jpg 350w, https://www.u-d-g.de/wp-content/uploads/2020/11/20250322_103125-2-600x338.jpg 600w, https://www.u-d-g.de/wp-content/uploads/2020/11/20250322_103125-2-200x113.jpg 200w, https://www.u-d-g.de/wp-content/uploads/2020/11/20250322_103125-2-1200x675.jpg 1200w, https://www.u-d-g.de/wp-content/uploads/2020/11/20250322_103125-2-707x398.jpg 707w, https://www.u-d-g.de/wp-content/uploads/2020/11/20250322_103125-2-scaled.jpg 1240w" sizes="(max-width: 1820px) 100vw, 1820px" /></figure>





<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/coopgo-unsere-marke/" data-wpel-link="internal">CoopGo  unsere Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unsere Genossenschaft als Marke</title>
		<link>https://www.u-d-g.de/genossenschaft-als-marke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[@AlfonsoQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 23:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genossenschaft kann mehr. Unsere Genossenschaft als Marke. Marken stehen für Bekanntheit, Vertrauen, Wertschöpfung und Kompetenz. Es gibt eine Vielzahl von Franchisegebern, die ihre Marken erfolgreich vermarkten.  Ob als Car-Sharing, Consulting, Coffee-Shop, in der  Fastfood Gastronomie als international tätiges Maklerbüro oder als Reifenservice. Warum also nicht selbst eine Genossenschaft im Rahmen der Gründung als Marke ausbauen?   Ein erprobtes...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/genossenschaft-als-marke/" data-wpel-link="internal">Unsere Genossenschaft als Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Genossenschaft kann mehr. Unsere <a href="https://www.u-d-g.de/wp-content/uploads/2019/03/Papalou_Konzept-12.03.19.pdf" data-wpel-link="internal">Genossenschaft</a> als Marke. Marken stehen für Bekanntheit, Vertrauen,  Wertschöpfung und Kompetenz. Es gibt eine Vielzahl von Franchisegebern, die ihre Marken erfolgreich vermarkten.  Ob als Car-Sharing, Consulting, Coffee-Shop, in der  Fastfood Gastronomie als international tätiges Maklerbüro oder als Reifenservice. Warum also nicht selbst eine Genossenschaft im Rahmen der Gründung als Marke ausbauen?   <br>Ein erprobtes Franchise Konzept besteht aus den vier Bausteinen:  Marktanalyse,  Marke,  Konzepthandbuch und Finanzierung, sowie eine Betreuung bei der Umsetzung der Vorgaben.<br>Das Konzepthandbuch ist die Bibel. Hier wird die Markenführung und die Ablauforganisation detailliert beschrieben. Bei einem Handels- oder Gastronomiekonzept werden  die betriebswirtschaftlichen Eckdatenmehrere Concept-Stores zugrundegelegt. Das Finanzierungskonzept ist ein Bestandteil des Businessplans, der auf Basis der Erfahrungswerte im Concept Shop entwickelt bzw. angepasst werden sollte.<br>Der wesentliche Unterschied zwischen der „Marke in Genossenschaft“ und der „Franchise Marke“ ist die Gewinnverteilung.  Der genossenschaftlich erwirtschaftete Gewinn kann im Rahmen der Mitgliederförderung und den &#8222;Genossen&#8220; ausgeschüttet werden. Hierüber entscheiden alleine die Genossenschaftsmitglieder in ihrer Generalversammlung. Unsere Fallstudie Papalou Coffee zeigt, wie genossenschaftliche Wertschöpfung z.B. durch Vernetzung und strategische Markenführung optimiert werden kann. Die Unterlage basiert auf einem Konzept aus dem Jahr 2014 und muss leicht angepasst werden, da sich die Enwicklung auf dem Arbeitsmarkt drastisch verändert hat. <br>Wir haben die Originalunterlage zum<a href="https://www.u-d-g.de/wp-content/uploads/2019/03/Papalou_Konzept-12.03.19.pdf" data-wpel-link="internal"> kostenfreien download bereit</a> gestellt. Weiter Infos gerne auf Anfrage und <a href="https://www.genonachrichten.de/2019/08/02/unsere-genossenschaft-als-marke/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">auch hier in den GenoNachrichten.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/genossenschaft-als-marke/" data-wpel-link="internal">Unsere Genossenschaft als Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der perfekte Bankraub — unsere Genobank soll fusionieren</title>
		<link>https://www.u-d-g.de/der-perfekte-bankraub-unsere-genobank-soll-fusionieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[@AlfonsoQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 20:09:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>genoleaks wurde 2015 von uns, im Auftrag unseres Kunden igenos e.V. ,als Guerilla Marketing Aktion entwickelt Die genoleaks zugespielten Unterlagen stammen aus dem Umfeld der Genossenschaftsverbände. Hier ein Beispiel:Der Whistleblower Plattform genoleaks.de wurde eine interne Unterlage zugespielt, die als Fahrplan für eine Bankenfusion zu verstehen ist.  Diese Vorlage setzen  Genossenschaftsverbände  ein um die geplanten Fusionen der Genossenschaftsbanken vorzubereiten...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/der-perfekte-bankraub-unsere-genobank-soll-fusionieren/" data-wpel-link="internal">Der perfekte Bankraub — unsere Genobank soll fusionieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>genoleaks wurde 2015 von uns, im Auftrag unseres <a href="http://igenos.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Kunden igenos e.V.</a> ,als Guerilla Marketing Aktion entwickelt  Die <a href="http://genoleaks.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">genoleaks zugespielten Unterlagen</a> stammen aus dem Umfeld der Genossenschaftsverbände. Hier ein Beispiel:<br>Der Whistleblower Plattform genoleaks.de wurde eine interne Unterlage zugespielt, die als Fahrplan für eine Bankenfusion zu verstehen ist.  Diese Vorlage setzen  Genossenschaftsverbände  ein um die geplanten Fusionen der Genossenschaftsbanken vorzubereiten und abzuwickeln.  Eine Ablehnung der Fusionsvorschläge durch die „Vertreterversammlung“  kommt in diesem Dokument  nicht vor. Die Verbände gehen anscheinend von einer Zustimmung ihres Fusionsvorhaben aus.  Hier leisten Vorstand und Aufsichtsrat die notwendige Vorarbeit.<br>Branchenkenner sprechen hier von “Druckfusionen” mittels “Wertberichtigung”.  Das Verfahren ist einfach. Der <a href="https://www.genonachrichten.de/feindliche-uebernahme-durch-berufsstaendische-selbstverwaltung/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Prüfungsverband zweifelt an der Werthaltigkeit</a>,  der zur Absicherung ausgegebener Kredite angesetzten Sicherheiten.  Kann das Mitglied keine “Nachsicherung”anbieten,  werden die Kredite als zweifelhafte Forderung gebucht. Somit verschlechtert sich das Betriebsergebnis der Bank und die BaFin wird eingeschaltet.  Der Vorstand  muss dies nun abwägen, ob er sich für die Mitgliederinteressen oder für seine Eigeninteressen einsetzt.  Im letzteren Fall geht es um lukrative Pensionszusagen und/oder einen Anstellungsvertrag in der übernehmenden Genossenschaft oder um eine Abberufung durch die BaFin.  </p>



<p>Was die Fusion für die Mitglieder wirklich bedeutet wird mit keinem Wort erklärt. Die bestehende Genossenschaft wird aufgelöst, das komplette Genossenschaftsvermögen wird „übergeben“ oder anders ausgedrückt, an die übernehmende Bank verschenkt. Das erfolgt ohne die Mitglieder auch nur ansatzweise über&nbsp;&nbsp;die vorhandenen Werte und Alternativen zu informieren. Es geht darum keine Begehrlichkeiten zu wecken – so der offizielle Sprachgebrauch, der auch bei Wohnbau- und Molkereigenossenschaften bekannt ist.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Im Gegensatz zu vielen anderen Genossenschaften kann z.B. jede Genossenschaftsbank einfach in eine Bürgergenossenschaft umgewandelt werden. Von Ihren Mitgliedern. Ein Mehrheitsbeschluss der Generalversammlung reicht aus.&nbsp;&nbsp;Die Mitglieder der Genossenschaft beschließen eine Satzungsänderung, eine Änderung ihres Geschäftszweck und verkaufen das Bankgeschäft.<br>Die Banklizenz wird zurückgegeben – die Genossenschaft bleibt in der Hand ihrer Mitglieder,&nbsp;<a href="http://www.igenos.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">so igenos e.V.</a>&nbsp;die Interessengemeinschaft der Genossenschaftsmitglieder.</p>



<p>Damit bleibt das Geld der Genossenschaft&nbsp;&nbsp;im Ort und kann zur Förderung der Mitglieder eingesetzt werden. So einfach geht Genossenschaft.</p>



<p>Die von&nbsp;<a href="http://www.genoleaks.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">genoleaks</a>&nbsp;aufgedeckte Fließbandabfertigung sieht dagegen anders aus. Wie lange die neue übernehmende Bank noch Selbständig ist – wird nicht garantiert. Die&nbsp;<a href="https://www.genonachrichten.de/8369-2/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Auswirkungen und das Ende der Fusionswelle</a>&nbsp;ist noch nicht abzusehen.</p>



<p><em><strong>Fusion&nbsp;</strong>Aus &lt;Genossenschaftsbank 1&gt; und &lt;Genossenschaftsbank 2&gt; wird künftig &lt;Genossenschaftsbank 3&gt;</em></p>



<p><em>Die Vertreterversammlungen der &lt;Genossenschaftsbank 1&gt; und der &lt;Genossenschaftsbank 2&gt; haben am &lt;TT.MM.JJJJ&gt; mehrheitlich für eine Fusion gestimmt.&nbsp;Der Vorstand der durch die Fusion geschaffenen &lt;Genossenschaftsbank 3&gt; blickt mit Stolz auf die Geschichte beider Banken.&nbsp;Mit der Fusion entsteht eine starke Genossenschaftsbank mit einer Bilanzsumme von &lt;XX&gt; Euro und rund &lt;XX&gt; Mitarbeitern. Das neue Geschäftsgebiet besteht aus &lt;XX&gt; Geschäftsstellen und &lt;XX&gt; SBGeschäftsstellen.</em></p>



<p><em><strong>Was geschieht nun?</strong></em></p>



<p><em>Zwei starke Partner</em></p>



<p><em>Im &lt;Monat&gt; &lt;JJJJ&gt; haben sich die Aufsichtsräte und Vorstände der &lt;Genossenschaftsbank 1&gt; und der &lt;Genossenschaftsbank 2&gt; über die Aufnahme von Fusionsgesprächen verständigt.</em></p>



<p><em>Als Ergebnis möchten beide Genossenschaftsbanken im &lt;Monat&gt; &lt;JJJJ&gt; fusionieren. Eine ähnliche geschäftspolitische Ausrichtung und die wirtschaftlich gesunden Fundamente beider Banken ermöglichen den Zusammenschluss zu einer modernen Regionalbank.</em></p>



<h5 class="wp-block-heading"><em>Die Etappen der Fusion</em></h5>



<p><em>•Absichtserklärung</em></p>



<p><em>•Information der Vertreter beider Banken über die Fusionsabsicht</em></p>



<p><em>•Vertreterabende zur Fusion 1/5</em></p>



<p><em>•Information der Mitglieder und Kunden über die Fusion auf den Internetseiten und über Briefe und Handzettel</em></p>



<p><em>•Beschlussfassende Vertreterversammlung</em></p>



<p><em>•Juristische Fusion: Eintragung in das Genossenschaftsregister</em></p>



<p><em>•Start der gemeinsamen Website</em></p>



<p><em>•Technische Fusion</em></p>



<p><strong><em>Vorteile durch die Fusion für Sie</em></strong></p>



<p><em>Wir steigern unsere Leistung für unsere Kunden, Mitglieder, Mitarbeiter und für die Region. Die Bündelung der Kräfte schafft eine leistungs- und wettbewerbsfähige genossenschaftliche Regionalbank mit einer sicheren Zukunft. Profitieren Sie von noch mehr Geschäftsstellen und Kundennähe. Als &lt;Genossenschaftsbank 3&gt; können wir durch Spezialisierungen und ein erweitertes Leistungsspektrum noch besser auf die Anliegen unserer Kunden und Mitglieder eingehen.</em></p>



<h5 class="wp-block-heading"><em>Das sind die Neuerungen</em></h5>



<p><strong><em>Unser neuer Name</em></strong></p>



<p><em>&lt;Genossenschaftsbank 2&gt; ist die übernehmende Genossenschaft, die übertragende Genossenschaft ist &lt;Genossenschaftsbank 1&gt;. Die aus der &lt;Genossenschaftsbank 1&gt; und der &lt;Genossenschaftsbank 2&gt; entstehende Bank heißt &lt;Genossenschaftsbank 3&gt;.</em></p>



<p><em>Sie soll den Zusatz &lt;Musterstadt 1 – Musterstadt 2&gt; bekommen, um die Verbundenheit zu unserer gemeinsamen Region, den Menschen, Mitgliedern und Kunden vor Ort zu zeigen. Als Genossenschaftsbank werden wir auch nach der Fusion an den genossenschaftlichen Werten festhalten.</em></p>



<p>Dieses ist ein Auszug &#8211; Hier geht es weiter:<a href="https://www.genonachrichten.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer"> www.genonachrichten.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/der-perfekte-bankraub-unsere-genobank-soll-fusionieren/" data-wpel-link="internal">Der perfekte Bankraub — unsere Genobank soll fusionieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
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		<title>Waldkindergärten entwickelt von Sozialgenossenschaft Canalescuola</title>
		<link>https://www.u-d-g.de/waldkindergaerten-entwickelt-von-sozialgenossenschaft-canalescuola/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[@AlfonsoQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 19:51:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bozen]]></category>
		<category><![CDATA[Canalescuola]]></category>
		<category><![CDATA[CoopBund]]></category>
		<category><![CDATA[Creativity Garden]]></category>
		<category><![CDATA[Ellen Flatau]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern-Kind-Beziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialgenossenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Waldkindergarten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der nachstehende Beitrag wurde 2020 den GenoNachrichten entnommen und aus aktuellem Anlass im Juli 2024 aktualisiert und ergänzt. Warum? Im Zusammenhang mit der aktuell geplanten Reform des Genossenschaftsgesetzes wird immer wieder über Sozialgenossenschaften diskutiert. Wir haben für Euch hier aktuelle Links zusammengestellt:Genossenschaften in Italien &#8211; hier finden sich vor allem Beispiele aus den GenoNachrichten die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der nachstehende Beitrag wurde 2020 den GenoNachrichten entnommen und aus aktuellem Anlass im Juli 2024 aktualisiert und ergänzt. Warum? Im Zusammenhang mit der aktuell geplanten Reform des Genossenschaftsgesetzes wird immer wieder über Sozialgenossenschaften diskutiert. Wir haben für Euch hier aktuelle Links zusammengestellt:<br>Genossenschaften in Italien &#8211; <a href="https://www.genonachrichten.de/category/genossenschaften-italien/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer"><strong>hier finden sich vor allem Beispiele aus den GenoNachrichten</strong></a> die sich mit der Genossenschaftsbewegung deutschsprachigen Südtirol befasst.  <br>Genossenschaften haben in Italien eine Reihe von Besonderheiten, zu denen auch der <a href="https://www.genonachrichten.de/2023/05/23/30-jahre-italienischer-mutualitaetsfonds/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer"><strong>genossenschaftliche Mutualitätsfonds</strong></a> gehört. Dabei handelt es sich um eine Gemeinschaftskasse zur Förderung und Entwicklung des Genossenschaftswesens. Informationen dazu finden Sie hier. Dieses System trägt dazu bei, den Missbrauch der Rechtsform der Genossenschaft einzuschränken.</p>



<p>Wir möchten auch auf den Südtiroler Wissenschaftler und ehemaligen Verbandspräsidenten Oscar Kiesewetter hinweisen. Hier geht es zu Oscars Publikation:<strong> „<a href="https://www.genonachrichten.de/?s=made+in+Italy" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Genossenschaften made in Italy</a>“.</strong></p>



<p>Wichtig ist auch der Hinweis, dass es kein einheitliches europäisches Genossenschaftsgesetz gibt und wir Beispiele aus Italien nicht 1:1 auf Deutschland übertragen können.</p>



<p><a href="https://www.igenos.de/wp-content/uploads/2018/07/igenos-AP-1.4-13.07.2018-1.pdf" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer"><strong>Das Thema Workers Buy-out und auch der Mutualitätsfonds</strong> </a>wurden in einem „kritischen Arbeitspapier“ von igenos eV. in Lahr 2018 diskutiert. An diesem Papier hat auch Prof. Susanne Elsen von der UNI Bozen mitgewirkt. Die Zahlen sind nicht mehr aktuell und werden derzeit überarbeitet.</p>



<p><br><strong>Bolzano, 6. März 2020 (geno). Die vor 15 Jahren im italienischen Bolzano gegründete Sozialgenossenschaft&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qzWHHlX5Lck&amp;list=PLUPEMQXtkUwzZr0LDHQSRO6KYnl2bsHhm&amp;index=4&amp;t=0s" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Canalescuola entwickelt landesweit Waldkindergärten</a>. Deren Ziele erläutert Vorsitzender Emil Girardi in einem Interview mit der neusten Ausgabe der Publikation&nbsp;<a href="https://www.genonachrichten.de/sozialgenossenschaften-2-0-von-suedtirol-lernen/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">“Coopbund”</a>. Angestrebt werde, Kindern und Eltern innovative Pädagogikprojekte näher zu bringen. Im Vordergrund stehe der Aufbau einer gesunden Eltern-Kind-Beziehung. “Da wir ein Netzwerk mit verschiedenen Waldkindergärten sind und die Erzieher individuell den Unterricht gestalten können, gilt für alle, dass der Unterricht zwischen 8.00 und 9.00 Uhr morgens anfängt und spätestens um 14.00 Uhr aufhört. Das liegt vor allem daran, dass wir es mit kleinen Kindern zu tun haben. Kleine Kinder verbrauchen im Wald wesentlich mehr Energie als Kinder in einem ‘normalen’, traditionellen Kindergarten, aber auch, weil kleine Kinder das große Bedürfnis haben, noch bei ihren Eltern zu bleiben.” Kinder liebten es, im Freien zu spielen, in Pfützen zu springen und auch mal dreckig oder nass zu werden. Der Aufenthalt an der frischen Luft und manchmal unter schwierigen Wetterbedingungen stärke ihre Abwehrkräfte. Die Kinder reagierten generell nicht so empfindlich auf Wetterveränderungen.</strong> <strong><br><br>Gerardi erinnerte an Ellen Flatau, die im dänischen Sölleröd in den 1950er Jahren den ersten Waldkindergarten gründete. Die Waldpädagogik biete eine Alternative zu Regelkindergärten. Auch wenn die Kinder über den Ablauf ihres Tages frei entscheiden dürften, hieße das nicht, keine Regeln befolgen zu müssen. Neben den waldbedingten Regeln gebe es auch solche für das gemeinschaftliche Zusammenleben. Im Waldkindergarten seien die Kinder mehr als andere auf gegenseitige Hilfe angewiesen. Das wirke sich positiv auf die Kooperations- und Teamfähigkeit und somit auf das Sozialverhalten der Kinder aus. Das alles seien Vorteile, die im späteren Leben von Nutzen sein können.</strong> </p>



<p><strong>Die Canalescuola Waldkindergärten, die es inzwischen in ganz Italien gibt, verfügen über prinzipiell unabhängige Strukturen. Jeder ist für sich selbst zuständig, hat eine eigene Verwaltung und entscheidet über Projekte. Canalescuola hat ihren Rechtssitz in Bozen und ist keine rein italienischsprachige Genossenschaft. Dennoch gibt es bislang in Südtirol keinen von ihr initierten Waldkindergarten. Das soll jetzt nachgeholt werden. Weiterhin wird angestrebt, Waldkindergärten auf die Grundschule auszudehnen. “Im Waldkindergarten folgen die Kinder dem Entdeckungsprinzip, frei von allen Barrieren. In der Grundschule bietet der Erzieher die Rahmenbedingungen an und die Kinder können sich individuell und frei darin bewegen. Im Fokus liegt die Individualität eines jeden Kindes”, so Girardi. Das Projekt heißt “Creativity Garden”, arbeitet mit der experimentellen Idee einer neuen Schule und wird getragen von methodisch-didaktischer, experimenteller Pädagogik. Es gibt Lerneinheiten namens “Zonen” wie zum Beispiel die Mathematik-Zone und die Geographie-Zone. ++ (pa/mgn/06.03.20 – 039)</strong></p>
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		<title>Kooperation ist kein „Modewort“ – Kooperation ist ein Wert, den es zu beweisen gilt</title>
		<link>https://www.u-d-g.de/kooperation-ist-kein-modewort-kooperation-ist-ein-wert-den-es-zu-beweisen-gilt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[@AlfonsoQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2020 16:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Beitrag wurde in coop-impulse.de veröffentlicht. Fragt man jemand, ob er oder sie kooperativ denke oder kooperative handele, wird man überall ein überzeugtes „JA“ hören. Kooperiert ein Unternehmen, na klar. Kooperiert ein Verein, na klar. Kooperiert eine Gruppe na klar.Sie alle – und fast alle Gruppen – haben längst erkannt, dass Kooperation sozusagen die „Erfindung des VORTEILS“...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/kooperation-ist-kein-modewort-kooperation-ist-ein-wert-den-es-zu-beweisen-gilt/" data-wpel-link="internal">Kooperation ist kein „Modewort“ – Kooperation ist ein Wert, den es zu beweisen gilt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dieser Beitrag wurde in <a href="http://coop-impulse.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">coop-impulse.de</a> veröffentlicht. </strong>Fragt man jemand, ob er oder sie kooperativ denke oder kooperative handele, wird man überall ein überzeugtes <strong>„JA“</strong> hören. Kooperiert ein Unternehmen, na klar. Kooperiert ein Verein, na klar. Kooperiert eine Gruppe na klar.<br>Sie alle – und fast alle Gruppen – haben längst erkannt, dass Kooperation sozusagen die „Erfindung des VORTEILS“ ist. Warum? <br>Menschen wissen, quasi intuitiv, dass „Miteinander“ ihnen etwas „bringt“. Sie kommen dem gewünschten Ziel – was immer es auch sei – schneller, leichter, kostengünstiger, etc. näher. Verkürzt gesagt, bedarf es weniger <strong>„Kraft</strong>“ (Kosten, Zeit, Input), um ein definiertes Ziel zu erreichen. <br>Wir erkennen daraus, dass es eigentlich wenig Sinn macht, nur „<strong>neutral</strong>“ über Kooperation zu sprechen. Ohne zugleich auch die Ziele von Kooperation offenzulegen, bleibt jedes Reden über Kooperation nur eben dies: „Gerede“.</p>



<p>Eigentlich leicht nachvollziehbar, dass „Kooperation“ ohne das offengelegte&nbsp;<strong>„Wozu“</strong>oder&nbsp;<strong>„Warum“</strong>eigentlich nur wenig Sinn macht.&nbsp;</p>



<p>Um also wirklich über „Kooperation“ sprechen zu können, müssen wir wissen, welche (tatsächlichen) <strong>Ziele</strong> damit beabsichtigt werden. Wir sprechen dies besonders deshalb an, weil es irgendwie „schick“ geworden ist, sich mit dem <strong>„Mäntelchen“ Kooperation</strong> zu behängen, um Akzeptanz in bestimmten Gruppen oder Situationen per se zu erreichen. Auch bei<a href="https://www.coop-impulse.de/mini-genossenschaften-coopgo-initiative-zur-startup-finanzierung/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer"> jungen Unternehmensgründern</a> kann man das gut nachvollziehen. Ja, wir tun uns zusammen, damit wir dieses oder jenes Projekt umsetzen können. Wir sind auf dem „Top-Level“, um einen erfolgreichen „Startup“ hinzulegen. So wird man schnell bekannt, verdient gut und – na klar – ist „anerkannt“ und rund herum zufrieden. Nein, für die „Giganten“ wollen wir nicht tätig werden. Wir arbeiten nicht für andere, nur für uns selbst“… Klingt irgendwie gut, fortschrittlich und symbolisiert das neue Image von denen die sich für „trendig“ halten.…</p>



<p>Aber ist das&nbsp;<strong>wirklich das</strong>, was wir, die Menschen unseres Landes uns von „Kooperation“, besser „Miteinander“ erhofft, vielleicht sogar gewünscht haben?</p>



<p>Um nicht missverstanden zu werden: Jeder Ansatz von „Ausscheren“ aus der alten (Konkurrenz-) Spur ist wertvoll. Aber ist er auch&nbsp;<strong>ausreichend?</strong>&nbsp;Oder werden wir – zeitversetzt – das erleben, was wir&nbsp;wiederum auch so nicht erwartet oder gewollt haben: Eine gesellschaftliche Entwicklung, die eben doch nicht&nbsp;<strong>allen Menschen</strong>&nbsp;im Lande nützt, sondern lediglich wiederum nur wenigen diente, nur eben in kleineren Strukturen. …</p>



<p>Die Zeit wird knapp, um weitere Experimente auszutesten, ob, wann und wie wir so leben können, dass Leben (wieder) Sinn macht – Für Alle!&nbsp;</p>



<p>Ganz einfach deshalb – so profan es klingen mag – weil&nbsp;<strong>alle Menschen GLEICH sind</strong>, in Bezug auf ihre wahre&nbsp;<strong>Herkunft</strong>. Natürlich bringt dies jeder anders zum Ausdruck, wählt andere Wege, führt ein anderes Leben. Deshalb ist Freiheit für jeden Menschen unverzichtbar. Dennoch bleibt aber die Grundannahme bestehen:&nbsp;<strong>Wir sind alle Menschen</strong>.&nbsp;</p>



<p>Nennen wir diese Grundannahme die erste Einsicht oder die&nbsp;<strong>Grundlage für Kooperation</strong>.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Ja, wir werden ohne solche Rückbesinnung oder Rückbindung (religo) nicht auskommen. Wir werden über Kooperation nicht wirklich sprechen können, ohne zugleich über&nbsp;<strong>Wertebezüge</strong>&nbsp;zu sprechen.&nbsp;</p>



<p>Das mag ungewohnt sein in der Politik, erfolgt aber dennoch tagtäglich, jedoch meist unbewusst oder verdeckt.&nbsp;<strong>Jede Partei</strong>&nbsp;hat tief verwurzelte&nbsp;<strong>„Glaubens-Grundsätze“</strong>&nbsp;(Glaubens-Muster), mit denen sie ihre Politik rechtfertigt. Diese müssen jetzt – um wirklich über Kooperation reden zu können –&nbsp;<strong>offengelegt</strong>&nbsp;werden. Ein Mitglied der CDU oder CSU hat andere „Glaubens-Muster“, wie ein Mitglied der SPD, der „Linken“, der FDP, der „Grünen“. Auch die AFD kommt ohne solche verbindenden „Glaubensmuster“ („Wer ist der Mensch“) nicht aus. Was sich dann abbildet in Programmen, …. bis hin zu konkreten politischen Aktionen, entspringt diesen „Grundannahmen“ („Wer ist der Mensch“, „Was ist der Sinn von Leben“, usw.)</p>



<p>Wenn wir über „Miteinander“ oder „Kooperation“ reden, wird es ohne die „Offenlegung“ genau solcher Fragen nicht gehen. Tun wir das nicht, haben wir die Chance verspielt, wirklich etwas&nbsp;<strong>NEUES&nbsp;</strong>zu gestalten. Diesen „Fehler“ sollten wir vermeiden, denn die Zeit zum „Umsteuern“ wird immer drängender, die „Luft“ sozusagen, immer „ungenießbarer“ …</p>



<p>Wer über „Kooperation“ spricht, sollte also stets gebeten werden,&nbsp;<strong>zugleich</strong>&nbsp;zu sagen, welchen „Nutzen“ er oder sie für die&nbsp;<strong>Allgemeinheit</strong>&nbsp;der Menschen (mindestens) in diesem Lande zu erbringen beabsichtigt. …</p>



<p></p>



<p>Wir nehmen hier – beispielhaft – einige kooperative Beziehungen heraus. Nennen wir sie hier&nbsp;<strong>„kooperative Interdependenzen“</strong>(Willy Brandt machte den Begriff „Interdependenz“ populär, als er von den wechselseitigen Anhängigkeiten zwischen Industrie- und Entwicklungsländern sprach).</p>



<p>Die&nbsp;<strong>kooperativen Interdependenzen</strong>&nbsp;in unserem Beispiel-Unternehmen könnten vielleicht sein:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Grad der Verantwortung für das Ganze (Leben)</li>



<li>Grad der Verantwortung für folgende Generationen</li>



<li>Grad der Verantwortung der Eigentümer</li>



<li>Grad der Verantwortung der und für die Beschäftigten</li>



<li>Grad der Verantwortung für die Kunden</li>



<li>Grad der Verantwortung für die Auswahl der Lieferanten</li>



<li>Grad der Verantwortung für die (potenziellen) Kunden</li>
</ol>



<ol class="wp-block-list">
<li>„Wie ist die <strong>kooperative Gesamt-Verantwortung</strong> geregelt?“</li>



<li>„Gibt es bereits einen schriftlich fixierten „<strong>Kooperations-Kodex“</strong>oder ein „Kooperations-Handbuch“ des Unternehmens oder der Organisation?“</li>



<li>„Gibt es vielleicht sogar einen <strong>„Kooperativen Transparenz-Bericht</strong>?“</li>



<li>„Kann das Unternehmen/die Organisation den beabsichtigten <strong>„kooperativen Wandel“</strong>selbst bewältigen oder bedarf es der Unterstützung qualifizierter Dritter? </li>



<li>„Um welchen Grad sind die (relevanten) „kooperativen Einzel-Verantwortungsbereiche“ zu verbessern?“</li>



<li>„Welches sind die (Wert-) Maßstäbe, um die bestehende bzw. angestrebte „kooperative Gesamt-Leistung“<strong>messbar bzw. überprüfbar</strong>zu machen?“</li>



<li>„Was spricht für, was spricht (noch) gegen eine <strong>„Zertifizierung der kooperativen Gesamtleistung“</strong> des (kooperativen) Unternehmens oder einer (kooperativen) Organisation?“</li>
</ol>



<p>In jeder dieser (Teil-) Beziehungen treten etwa die gleichen Fragen auf:&nbsp;</p>



<p>Anhand dieser wenigen Hinweise ist deutlich erkennbar, dass es künftig nicht mehr gelingen kann, sich – vereinfacht gesagt – ein&nbsp;<strong>„kooperatives Mäntelchen“</strong>umzuhängen (oder auch nicht), um sich als „Freund“ oder „Nicht-Freund“ von Kooperation „feiern“ zu lassen. Die bisher gern genutzte Variante, sich als „fortschrittlich“ zu gerieren, weil man eine Unternehmens- oder Organisationsform repräsentiert, die gern und oft über „Kooperation“ redet und von der man gemeinhin annimmt, dass sie per se „kooperationsförderlich“ sei, ist vorbei.</p>



<p>Nunmehr wird man genauer hinsehen können, ob das „<strong>was draufsteht“</strong>auch&nbsp;<strong>wirklich „drin“</strong>ist<strong>.</strong></p>



<p>Mehr <strong>Selbstorganisation</strong> zu fordern und zu fördern, heißt mehr <strong>SELBSVERANTWORTUNG</strong> und mehr <strong>Kooperation</strong> zuzulassen. Wer nach „mehr Staat“ ruft, lehnt jedoch eigentlich Kooperation ab. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/kooperation-ist-kein-modewort-kooperation-ist-ein-wert-den-es-zu-beweisen-gilt/" data-wpel-link="internal">Kooperation ist kein „Modewort“ – Kooperation ist ein Wert, den es zu beweisen gilt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
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		<title>Diskussionsforum genossenschaftlicher Förderauftrag  oder genossenschaftliche Umlagerung</title>
		<link>https://www.u-d-g.de/diskussionsforum-genossenschaftlicher-foerderauftrag-oder-genossenschaftliche-umlagerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[@AlfonsoQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 21:05:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.u-d-g.de/?p=809</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dieses Forum betrifft vor allem die Mitglieder der Bankgenossenschaften. Zunächst stellt sich die Frage warum werden die Mitglieder der Genossenschaften nur unzureichend &#160;über ihre Mitgliedsrechte informiert.&#160; Anders als bei Banken in der Rechtsform AG oder GmbH, bei denen deren Anteilseigner am Vermögen der AG oder GmbH beteiligt sind, aber bei Verlusten nur mit ihrer Einlage...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/diskussionsforum-genossenschaftlicher-foerderauftrag-oder-genossenschaftliche-umlagerung/" data-wpel-link="internal">Diskussionsforum genossenschaftlicher Förderauftrag  oder genossenschaftliche Umlagerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading"><strong>Dieses Forum betrifft vor allem die Mitglieder der Bankgenossenschaften. Zunächst stellt sich die Frage warum werden die Mitglieder der Genossenschaften nur unzureichend &nbsp;über ihre Mitgliedsrechte informiert.&nbsp;</strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Anders als bei Banken in der Rechtsform AG oder GmbH, bei denen deren Anteilseigner am Vermögen der AG oder GmbH beteiligt sind, aber bei Verlusten nur mit ihrer Einlage haften, ist es bei einer Genossenschaftsbank genau umgekehrt.&nbsp;&nbsp;Dort sind die Mitglieder nicht am Vermögen der Genossenschaft beteiligt, haften aber persönlich zusätzlich neben ihrer Einlage auch noch mit der in der Satzung bestimmten Haftsumme. Als Gegenleistung haben die Genossenschaftsmitglieder einen Rechtsanspruch auf eine Förderung.</strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Sind die 18,6 Millionen Mitglieder unserer Genossenschaftsbanken einfach alle &#8222;dumm&#8220; und &#8222;desinteressiert&#8220; oder nur gutgläubig?<br>Wird diese Gutgläubigkeit und das &#8222;Desinteresse&#8220; der Genossenschaftsmitglieder gezielt ausgenutzt&nbsp;<a href="https://www.genonachrichten.de/anleitung-zum-bankraub-unsere-bank-soll-fusionieren/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">um die Mitglieder auszupündern?</a>&nbsp;Die Genossenschaftspolitik wird heute &nbsp;<a href="http://www.genossenschaftswelt.de/lobbyisten/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">von den Verbands-Lobbyisten &nbsp;</a>gemacht. Die betroffenen Genossenschaftsmitglieder&nbsp;haben keinen Einfluss auf die Gesetzgebung.<br>Es geht a) um den genossenschaftlichen &nbsp;Förderauftrag, der in der Bundestagsdrucksache &nbsp;V/3500 genau erläutert wird und um den Umgang mit dem&nbsp;Genossenschaftsvermögen im Rahmen einer Fusion, d.h. Löschung der Genossenschaft.<br>Obwohl &nbsp;die Bundesregierung den Förderauftrag genau beschreibt, &nbsp;missachten die genossenschaftlichen Verbände und die Genossenschaften diesen Auftrag Mitglieder sind bei Ihren Geschäften mit ihrer Genossenschaft zu fördern. Der Förderauftrag wird einfach als abstrakt oder Sozialromantik abgetan.<br>Punkt b) behandelt den Umgang mit dem Genossenschaftsvermögen. Im Rahmen einer Bankenfusion&nbsp;<a href="https://www.geno-bild.de/meine-bank-will-fusionieren/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">wird das Vermögen der übergebenden Bank an die übernehmende Bank übertragen</a>,<a href="https://www.genonachrichten.de/buergergenossenschaften-durchkreuzen-bankfusionen/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">&nbsp;ohne die Mitglieder über bestehende Alternativen zu informieren.</a>&nbsp;Die übergebende Bank wird gelöscht, das Vermögen der Mitglieder ist weg.&nbsp;<a href="https://www.genonachrichten.de/volker-beuthin-verena-klappstein-sind-genossenschaftliche-ruecklagen-ein-unteilbarer-fonds/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Die Unteilbarkeit des Genossenschaftsvermögens wird jedoch von führenden Rechtswissenschaftlern in Frage gestellt</a>.</strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>++++update &#8211; aktuelle Neuerscheinung: igenos Genossenschaftspraxis Band 3: &nbsp;<a href="https://shop.contenta.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Mogelpackung Genossenschaftsbank</a>&nbsp;+++ &nbsp;portofreier Versand in Deutschland und Österreich.&nbsp;</strong></h5>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/diskussionsforum-genossenschaftlicher-foerderauftrag-oder-genossenschaftliche-umlagerung/" data-wpel-link="internal">Diskussionsforum genossenschaftlicher Förderauftrag  oder genossenschaftliche Umlagerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diskussionsforum coopgo Cooperative Governance. Wie gehen wir in Genossenschaften miteinander um?</title>
		<link>https://www.u-d-g.de/diskussionsforum-coopgo-cooperative-governance-wie-gehen-wir-in-genossenschaften-miteinander-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[@AlfonsoQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 21:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Augenhöhe]]></category>
		<category><![CDATA[coopgo]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative coopgo]]></category>
		<category><![CDATA[Interessen der Mitgliedsgenossenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Transpararenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es geht um Kommunikation auf Augenhöhe, Partizipation, Transpararenz und Mitbestimmung. Wir möchten die Umgangsformen in Genossenschaften verbindlich festlegen. Diese Richtlinien bezeichnen wir, &#160; in Anlehnung an die bereits in der Wirtschaft fest etablierten &#160;&#160;&#8222;Corporate Governance&#8220;&#160; Regeln, &#160;&#8222;Cooperative Governance&#8220;&#160;.&#160; Die&#160;Initiative coopgo&#160;befasst sich mit Entwicklung dieser Cooperative Governance Richtlinien, die den Umgang zwischen Mitglied und seiner Genossenschaft...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/diskussionsforum-coopgo-cooperative-governance-wie-gehen-wir-in-genossenschaften-miteinander-um/" data-wpel-link="internal">Diskussionsforum coopgo Cooperative Governance. Wie gehen wir in Genossenschaften miteinander um?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading"><strong>Es geht um Kommunikation auf Augenhöhe, Partizipation, Transpararenz und Mitbestimmung. Wir möchten die Umgangsformen in Genossenschaften verbindlich festlegen. Diese Richtlinien bezeichnen wir, &nbsp; in Anlehnung an die bereits in der Wirtschaft fest etablierten &nbsp;&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Governance" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">&#8222;Corporate Governance&#8220;</a>&nbsp; Regeln, &nbsp;&#8222;Cooperative Governance&#8220;&nbsp;.&nbsp;</strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Die<a href="http://www.coopgo.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">&nbsp;Initiative coopgo</a>&nbsp;befasst sich mit Entwicklung dieser Cooperative Governance Richtlinien, die den Umgang zwischen Mitglied und seiner Genossenschaft und die Rechte und Pflichten der Mitglieder festschreiben. &nbsp;&nbsp;</strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>In Deutschland sind auch genossenschaftlichen Verbände mit in die Cooperative Governance Richtlinien &nbsp;einzubeziehen. &nbsp;Die Genossenschaftsorganisation &#8211; dahinter verbirgt sich derzeit ein hierarchisch, geprägtes &nbsp;dreistufiges Verbandswesen &#8211; wurde&nbsp;<a href="https://www.genossenschaftswelt.de/2017/06/05/bundesregierung-haelt-an-nationalsozialistischer-gesetzgebung-fest/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">1934 durch &nbsp;Führererlass</a>&nbsp;und Zwangsmitgliedschaft gestärkt. &nbsp;Inzwischen greifen die Verbände &#8211; insbesondere der BVR mit staatlicher Unterstützung in die Autonomie der rechtlich selbstständigen Genossenschaften ein. &nbsp;Ein Beispiel ist die gesteuerte&nbsp;<a href="https://www.genonachrichten.de/anleitung-zum-bankraub-unsere-bank-soll-fusionieren/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Fusionspolitik der Genossenschaftsbanken.</a></strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Ursprünglich wurden die Genossenschaftsverbände gegründet um die Interessen der Mitgliedsgenossenschaften und somit der Mitglieder zu vertreten. &nbsp;Bereits am&nbsp;<a href="http://www.genossenschaftswelt.de/wv-23-maerz-unsere-motive/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">23. März 1889</a>&nbsp;wurde der Schutz der Genossenschaftsmitglieder vor ihren &#8222;Obergenossen&#8220; &nbsp;im Reichstag offiziell &nbsp;angemahnt.</strong></h5>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/diskussionsforum-coopgo-cooperative-governance-wie-gehen-wir-in-genossenschaften-miteinander-um/" data-wpel-link="internal">Diskussionsforum coopgo Cooperative Governance. Wie gehen wir in Genossenschaften miteinander um?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
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