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	<title>Transparenz Archive - U-D-G union design group eG</title>
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	<title>Transparenz Archive - U-D-G union design group eG</title>
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		<title>Diskussionsforum  Transparenz + Mitbestimmung in Genossenschaften</title>
		<link>https://www.u-d-g.de/diskussionsforum-transparenz-mitbestimmung-in-genossenschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[@AlfonsoQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 20:50:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[absolute finanzielle Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Arme alte Leute Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[bottom to up]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung ihrer Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Forderung nach Mitbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Genossenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Mondragon]]></category>
		<category><![CDATA[Offenlegung der Vorstandsgehälter]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionszusagen]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzip hochflexible Unternehmensformen]]></category>
		<category><![CDATA[transparenter Unternehmenspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Genossenschaftswelt wurde 2016 von uns im Auftrag unseres Kunden igenos e.V. initiert. Die Genossenschaftswelt versteht sich als Diskussionsforum.Transparenz und Mittbestimmung in Genossenschaften. Genossenschaften sind  demokratisch aufgebaut. Die Entscheidungsfindung  in der Genossenschaft findet durch die Mitglieder  &#8211; also von &#8222;unten nach oben&#8220; statt.  Ziel jeder Genossenschaft ist die Förderung ihrer Mitglieder.   Ausnahmen sind sozialistisch...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/diskussionsforum-transparenz-mitbestimmung-in-genossenschaften/" data-wpel-link="internal">Diskussionsforum  Transparenz + Mitbestimmung in Genossenschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Die <a href="http://genossenschaftswelt.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Genossenschaftswelt</a> wurde 2016 von uns im Auftrag unseres <a href="http://igenos.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Kunden igenos e.V.</a> <br>initiert. Die Genossenschaftswelt versteht sich als Diskussionsforum.<br><strong>Transparenz und Mittbestimmung in Genossenschaften. Genossenschaften sind  demokratisch aufgebaut. Die Entscheidungsfindung  in der Genossenschaft findet durch die Mitglieder  &#8211; also von &#8222;unten nach oben&#8220; statt.  Ziel jeder Genossenschaft ist die Förderung ihrer Mitglieder.  </strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Ausnahmen sind sozialistisch geprägte Experimente im ehemaligen Ostblock. &nbsp;Dort wurde &nbsp;die Rechtsform Genossenschaft jahrzehntelang missbraucht &nbsp;&#8211; &nbsp;häufig um die &nbsp;Mitglieder &nbsp;zu enteignen.&nbsp;</strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Vielleicht auch darum haben Genossenschaften &nbsp;in Deutschland ein Imageproblem, gelten als bürokratisch, verstaubt, altbacken und sind mit dem Stigma &nbsp;&#8222;Arme alte Leute Gesellschaft&#8220; &nbsp;behaftet. Auch heute besteht tatsächlich &nbsp;noch der leichte Verdacht &nbsp;unsere &nbsp;<a href="https://www.genonachrichten.de/lindner-fuehlt-sich-in-genossenschaften-resozialisiert-zentrales-raiffeisen-fest-in-mainz/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Genossenschaften wären irgendwie sozialistisch geprägt</a>.</strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Nach &nbsp;Auffassung der&nbsp;<a href="https://www.coopgo.de/unsere-ziele-2/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Initiative coopgo</a>&nbsp;sind Genossenschaften im Prinzip hochflexible Unternehmensformen. Gerade in dem&nbsp;von völlig neuen Wertvorstellungen und Anforderungen &nbsp;geprägten digitalen Zeitalter, &nbsp;können Genossenschaften die neue Arbeitsteilung deutlich besser bewältigen&nbsp;<a href="https://www.genossenschaftswelt.de/2017/08/30/wecoms-genossenschaften-2-0-oder-wirkraftwerke/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">als der klassische Einzelunternehmer.</a>&nbsp; &nbsp;Das Genossenschaften in allen Wirtschaftsbereichen funktionieren und auch Markt- und Systemführer werden können belegt das Beispiel Mondragon. &nbsp;&nbsp;</strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Die Forderung nach Mitbestimmung, &nbsp;transparenter Unternehmenspolitik, Offenlegung der Vorstandsgehälter und &nbsp;Pensionszusagen sowie absolute&nbsp;finanzielle Transparenz sollten in einem Gemeinschaftsunternehmen &#8211; also in einer Genossenschaft selbstverständlich sein.</strong></h5>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Darum setzen wir uns für eine grundlegende Reform des genossenschaftlichen Verbandswesens und der Genossenschaftsgesetz ein. &nbsp;</strong></h5>
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		<title>Schwan: Mischung von kommunalem und genossenschaftlichen Eigentum</title>
		<link>https://www.u-d-g.de/schwan-mischung-von-kommunalem-und-genossenschaftlichen-eigentum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[@AlfonsoQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 18:18:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Daseinsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Genossenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Gesine Schwan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin, 13. Juli 2019 (geno). Am Beispiel des Wohnungssektors ist es durchaus vernünftig, eine Mischung aus kommunalem und genossenschaftlichen Wohneigentum für die Daseinsvorsorge und die Sicherung sozialverträglichen Wohnraums zu haben. Das erklärte die SPD-Spitzenpolitikerin Gesine Schwan in einem zum Wochenende veröffentlichten Interview der Tageszeitung “neues deutschland (nd). “Es war ein Fehler, die vielen Bereiche der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Berlin, 13. Juli 2019 (geno). Am Beispiel des Wohnungssektors ist es durchaus vernünftig, eine Mischung aus kommunalem und genossenschaftlichen Wohneigentum für die Daseinsvorsorge und die Sicherung sozialverträglichen Wohnraums zu haben. Das erklärte die SPD-Spitzenpolitikerin Gesine Schwan in einem zum Wochenende veröffentlichten Interview der Tageszeitung “neues deutschland (nd). “Es war ein Fehler, die vielen Bereiche der Daseinsvorsorge, die ganz wesentlich kommunal verankert waren, zu privatisieren. Das gilt für Krankenhäuser, Wasserversorgung, Wohnungen und alle möglichen Bereiche. Das Privatisieren als ideologische Antwort auf die leeren Gemeindekassen war falsch. Es hat den Kommunen finanzielle Manövriermasse genommen. Immer weniger Menschen interessieren sich deshalb dafür, sich auf der Ebene der Kommune politisch zu engagieren, die immer die Wiege der Demokratie war”. so Schwan.</strong></p>



<p><strong>Schwan, die sich als Kandidatin für den SPD-Parteivorsitz bereit hält, ist Präsidentin und Mitgründerin der&nbsp;<a href="https://www.governance-platform.org/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">HUMBOLDT-VIADRINA</a></strong><a href="https://www.governance-platform.org/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">&nbsp;</a><strong><a href="https://www.governance-platform.org/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Governance Platform gGmbH.</a>&nbsp;Ziel dieser Gesellschaft ist die Förderung demokratischer Prozesse und von durchdachten Governance-Strategien in Deutschland, Europa und der Welt. Wie desweiteren dem&nbsp;<a href="http://www.gesine-schwan.de/zur-person/lebenslauf/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Portal www.gesine-schwan.de&nbsp;</a>zu entnehmen ist, fördert die Vereinigung zudem die Kooperation zwischen unterschiedlichen Akteuren in der Gesellschaft wie Wissenschaft und Medien. Außerdem gehe es um Verständigung durch einen argumentativen Austausch zugunsten nachhaltiger Politik und um Transparenz. Damit soll die demokratische Partizipation und Verantwortlichkeit der Bürger gestärkt werden. ++ (ei/mgn/13.07.19 – 125)</strong></p>



<p><strong>www.genonachrichten.de, e-mail: mg@genonachrichten.de, Redaktion: Matthias Günkel (mgn), tel. 0176 /26 00 60 27</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/schwan-mischung-von-kommunalem-und-genossenschaftlichen-eigentum/" data-wpel-link="internal">Schwan: Mischung von kommunalem und genossenschaftlichen Eigentum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
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