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	<title>Sharing Economy Archive - U-D-G union design group eG</title>
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	<description>Das Original seit 2004. Ist Werbung wirklich notwendig? Gute Werbung spiegelt sich in den Verkaufserlösen wieder.</description>
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	<title>Sharing Economy Archive - U-D-G union design group eG</title>
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		<title>Impulspapier zum Plattform-Kooperativismus</title>
		<link>https://www.u-d-g.de/impulspapier-zum-plattform-kooperativismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[@AlfonsoQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 18:21:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>New York/Berlin, 28. Dezember 2018 (geno). “Beim plattformbasierten Genossenschaftswesen geht es nicht vorrangig um Technologie, sondern darum, ein fast zweihundert Jahre altes ökonomisches, kulturelles und politisches Modell in die digitale Welt zu übertragen”. So heißt es in einem seit einigen Wochen innerhalb der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) kursierenden Impulspapier. Es stammt von&#160;Trebor Scholz,&#160;der an der...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/impulspapier-zum-plattform-kooperativismus/" data-wpel-link="internal">Impulspapier zum Plattform-Kooperativismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>New York/Berlin, 28. Dezember 2018 (geno). “Beim plattformbasierten Genossenschaftswesen geht es nicht vorrangig um Technologie, sondern darum, ein fast zweihundert Jahre altes ökonomisches, kulturelles und politisches Modell in die digitale Welt zu übertragen”. So heißt es in einem seit einigen Wochen innerhalb der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) kursierenden Impulspapier. Es stammt von&nbsp;<a href="https://platform.coop/stories/andrea-nahles-democratic-party-of-germany" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Trebor Scholz,&nbsp;</a>der an der New School in New York den Plattform-Kooperativismus lehrt und sich seit zehn Jahren mit genossenschaftlichen Strukturen im digitalen Zeitalter beschäftigt. Nach seiner Ansicht geht es um ein Leben, dessen Mittelpunkt nicht das Share-Value-Unternehmen ist, sondern das solidarische Miteinander von Menschen.</strong></p>



<p><strong>Zusammen mit Nathan Schneider arbeitet Scholz an einer Kampagne, die die Grundlage der “Sharing Economy” – das System der Wertabschöpfung – in Frage stellt. Digitale Arbeit sei derzeit die “Spitze eines neoliberalen Speers”. ++ (dg/mgn/28.12.18 – 249)</strong></p>



<p><strong>www.genonachrichten.de, e-mail: mg@genonachrichten.de, Redaktion: Matthias Günkel (mgn), tel. 0176 / 26 00 60 27</strong></p>



<p>Auszug aus den<a href="https://www.genonachrichten.de/was-ist-eine-platform-coop/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">&nbsp;Genonachrichten vom 23.Juli 2018.</a>&nbsp;&nbsp; Scholz ist Professor an der New School in New York und gehört zu den Mitbegründern der Platform-coop Idee.&nbsp;Trebor Scholz.&nbsp;<em>Die „Sharing Economy“ war so nicht gedacht. Mithilfe von Kleinstcomputern, die wir tagtäglich mit uns herumtragen, sollten wir in unserer Freizeit Geld verdienen, indem wir nicht gebrauchte Besitztümer vermieten, Bilder und Bewertungen teilen, kostenlose Marktforschung betreiben, als Bildreporter oder Taxiwettbewerber im Dauereinsatz sind.</em>&nbsp;Die Vision war idealistisch – oder erschien zumindest so, die Realität sieht am Ende anders aus.</p>



<p>Das „Teilen“ steht in dieser „neuen Wirtschaft genannt Sharing Economy“ gar nicht im Fokus. In der digitalen Dienstleistungswirtschaft – oder besser digitalem Kapitalismus – wird richtig Geld auf Kosten der Mitspieler verdient, die manchmal zynisch &nbsp;“Taskrobbots” oder “Monkeys” genannt werden. &nbsp;Diese stellen ihre Wohnung als Übernachtungsquartier zur Verfügung, verdingen sich als austauschbare „Monkeys“ für Pizza Bringdienste, bewerten Restaurants und Geschäfte oder sie machen dem Taxigewerbe Wettbewerb.&nbsp;Systemanbieter wie z.B. AIRB&amp;B oder Uber erwirtschaften über ihre &nbsp;zwischengeschalteten Serviceportale hohe Gewinne. Gleichzeitig schaffen diese digitalen Serviceportale eine neue Form der Ausbeutung und Abhängigkeit, ja, das neue System gefährdet auch bestehende Arbeitsplätze.(*) Uber = Sklavenarbeit so berichtet das Handelsblatt von einem Kongress&nbsp;<a href="https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/schlechten-start-so-will-uber-181730061.html" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">aufgebrachter Berliner Taxifahrer</a>.</p>



<p>Die praktische Umsetzung einer Plattform Kooperative wird derzeit mit Unterstützung von&nbsp;<a href="https://platform.coop/stories/hamburg-refugee-women-organize" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Trebor Scholz in Hamburg</a>&nbsp;initiiert.</p>
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		<title>Was ist eine Platform-coop</title>
		<link>https://www.u-d-g.de/was-ist-eine-platform-coop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[@AlfonsoQ]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 18:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digitaler Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hostsharing eG]]></category>
		<category><![CDATA[igenos e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Platform-coop]]></category>
		<category><![CDATA[Sharing Economy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Open:2018. In London findet am 26-27 July ein internationaler Kongress zum Thema Platform Cooperatives statt. Was aber ist eine Platform-coop?&#160; Die genonachrichten haben recherchiert und sind schnell auf Trebor Scholz gestossen. Scholz ist Professor an der New School in New York und gehört zu den Mitbegründern der Platform-coop Idee.&#160;Trebor Scholz.&#160;Die „Sharing Economy“ war so nicht...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/was-ist-eine-platform-coop/" data-wpel-link="internal">Was ist eine Platform-coop</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Open:2018. In London findet am 26-27 July ein internationaler Kongress zum Thema Platform Cooperatives statt. Was aber ist eine Platform-coop?&nbsp; Die genonachrichten haben recherchiert und sind schnell auf Trebor Scholz gestossen.</p>



<p>Scholz ist Professor an der New School in New York und gehört zu den Mitbegründern der Platform-coop Idee.&nbsp;Trebor Scholz.&nbsp;<em>Die „Sharing Economy“ war so nicht gedacht. Mithilfe von Kleinstcomputern, die wir tagtäglich mit uns herumtragen, sollten wir in unserer Freizeit Geld verdienen, indem wir nicht gebrauchte Besitztümer vermieten, Bilder und Bewertungen teilen, kostenlose Marktforschung betreiben, als Bildreporter oder Taxiwettbewerber im Dauereinsatz sind.</em>&nbsp;Die Vision war idealistisch – oder erschien zumindest so, die Realität sieht am Ende anders aus.</p>



<p>Das „Teilen“ steht in dieser „neuen Wirtschaft genannt Sharing Economy“ gar nicht im Fokus. In der digitalen Dienstleistungswirtschaft – oder besser digitalem Kapitalismus – wird richtig Geld auf Kosten der Mitspieler verdient, die manchmal zynisch &nbsp;“Taskrobbots” oder “Monkeys” genannt werden. &nbsp;Diese stellen ihre Wohnung als Übernachtungsquartier zur Verfügung, verdingen sich als austauschbare „Monkeys“ für Pizza Bringdienste, bewerten Restaurants und Geschäfte oder sie machen dem Taxigewerbe Wettbewerb.&nbsp;Systemanbieter wie z.B. AIRB&amp;B oder Uber erwirtschaften über ihre &nbsp;zwischengeschalteten Serviceportale hohe Gewinne. Gleichzeitig schaffen diese digitalen Serviceportale eine neue Form der Ausbeutung und Abhängigkeit, ja, das neue System gefährdet auch bestehende Arbeitsplätze.(*) Uber = Sklavenarbeit so berichtet das Handelsblatt von einem Kongress&nbsp;<a href="https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/schlechten-start-so-will-uber-181730061.html" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">aufgebrachter Berliner Taxifahrer</a>.</p>



<p>„Platform Cooperativism, “ setzt sich dafür ein, dass nicht fremde Investoren große Gewinne einfahren, sondern &nbsp;“die Plattform”, quasi als Genossenschaft, ihre Nutzer fördert.<br>Platform Cooperativism basiert auf der Überzeugung, dass die vielfältigen Probleme der Sharing Economy, das heißt ihrer profit-orientierten Logik, nur angegangen werden können, indem Besitzverhältnisse verändert bzw. angepasst werden.&nbsp;Grob vereinfacht ist die Idee der Platform-coop eine Aufforderung zur genossenschaftlichen Selbstorganisation. Das Ziel:&nbsp; Wir holen uns unsere Sharing Economy zurück und überlassen&nbsp;diese digitalen Dienstleistungsplattformen nicht den Hedgefonds und Investmentbankern, die auf unseren Schultern große Gewinne einstreichen. Das Konzept geht auf.&nbsp;<a href="http://www.fairmondo.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Fairmondo macht es vor</a>.</p>



<p>Hat das &nbsp;Thema Platform coop für uns überhaupt irgendeine Relevanz?&nbsp;Wir nutzen täglich wikipedia, ein auf Open Scource &nbsp;Produkt, das niemanden gehört. Brockhaus war gestern und ist inzwischen abgewickelt.&nbsp;Die Genonachrichten und viele anderen Internetseiten arbeiten mit WordPress – auch ein open Source Produkt.</p>



<p>Wir hosten unsere Internetseiten bei der&nbsp;<a href="https://www.hostsharing.net/genossenschaft/grundsaetze/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">Hostsharing eG</a>, dort sind wir keine Nummer, sondern quasi Familienmitglieder, Genossen.<br><a href="http://www.igenos.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">igenos</a>&nbsp;entwickelt mit der&nbsp;<a href="http://www.wirmarkt.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">WirMarkt eG</a>&nbsp;eine digitale Übungsplattform. Die WirMarkt eG bietet künftig Lösungen für Dinge des Alltags, die gemeinam, also genossenschaftlich geregelt werden können:&nbsp; Von A wie Aktenvernichtung bis Z wie Zimmervermietung.&nbsp;Zum Angebot gehören Dienstleistungen wie Büroservice, Bügelhilfe, Catering oder Car-sharing, gemeinsames Einkaufen etc. &nbsp;Unser Ziel ist es, die Genossenschaftsidee wieder erlebbar zu machen.</p>



<p>(*) Literaturhinweis: Trebor Scholz:<a href="http://www.rosalux-nyc.org/de/platform-cooperativism-2/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">&nbsp;PLATFORM COOPERATIVISM &nbsp;</a>Wie wir uns die „Sharing Economy” zurückholen können.<br><strong><a href="http://www.igenos.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">www.igenos.de</a>, &nbsp;<a href="http://www.genossenschaftswelt.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">www.genossenschaftswelt.de</a>,&nbsp;<a href="http://www.coopgo.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">www.coopgo.de</a>,<a href="http://www.geno-bild.de/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer">&nbsp;www.geno-bild.de&nbsp;</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.u-d-g.de/was-ist-eine-platform-coop/" data-wpel-link="internal">Was ist eine Platform-coop</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.u-d-g.de" data-wpel-link="internal">U-D-G union design group eG</a>.</p>
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